Die University of California in Davis versuchte am 10. Oktober 2016 mit einer typischen Klimawandelgeschichte zu punkten. In einer Studie fanden Brian Cheng und Kollegen heraus, dass die kalifornischen Austern offenbar besser mit dem Klimawandel zurechtkommen können als erwartet. Dieses unerhört positive Ergebnis konnte man den Leuten aber offenbar nicht zumuten. Deshalb fokussierte man auf Bohrschnecken („Oyster drills“), die angeblich in Zukunft noch viel aktiver werden und die Austern bei lebendigem Leibe aussaugen. In der folgende Pressemitteilung geht der erste Preis an den Doktoranden Brian Cheng, der das Horrorszenario in bester Hollywoodmanier detailliert schildert: Climate change may benefit native oysters, … Kalifornische Austern, australische Frösche und britische Flusskrebse kommen mit dem Klimawandel besser zurecht als gedacht weiterlesen
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